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Daher kommt auch meine Frage. Wenn ich mir bei dem Link (1. Beitrag in diesem thread) die Bilder (Balkon) ansehe, frage ich mich wo das Gegengewicht her kommt. Ich kenne das Prinzip der Fuchs-Antenne, meine aber das an die Matchbox oder den Sender eine ziemlich gute HF-Erde gehört, um sich nicht den Mund zu verbrennen.Die Antenne wird immer hochohmig gespeist. Natürlich muss es ein Gegengewicht geben, sonst könnte man keinen Strom einspeisen. Dafür reicht allerdings ein extrem kurzer Draht. Dieser Draht ist der kapazitive Gegenpol zur Antenne. Hier fließt kaum Strom.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DL1EGR« (8. Mai 2012, 12:25) aus folgendem Grund: zu früh auf den senden-Knopf gedrückt... und noch die grausamsten Fehler eliminiert...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DL1EGR« (8. Mai 2012, 12:25)
Die Antenne wird immer hochohmig gespeist. Natürlich muss es ein Gegengewicht geben, sonst könnte man keinen Strom einspeisen. Dafür reicht allerdings ein extrem kurzer Draht. Dieser Draht ist der kapazitive Gegenpol zur Antenne. Hier fließt kaum Strom.

Hallo Thomas,Ich heiße Thomas und fühle mich trotzdem mal angesprochen.
Deine symmetrische Speisung mit Hühnerleiter kannst du nicht einfach ignorieren, da die Antenne unsymmetrisch ist. Der Strahler hat kapazitiv eine Verbindung mit der Leitung, die Leitung ist Teil der Antenne. Du hast gleichphasige Anteile auf der Hühnerleiter, die als Gegengewicht wirken.
Für dich scheint dieses Gegengewicht gut zu funktionieren. Es gibt aber auch Berichte z.B. von DL2FI, dass man bei einem lamda/2-Strahler den Gegenpol klein halten soll, um unerwünschte Einstrahlungen zu minimieren und die Abstrahlung kalkulierbar zu machen. Deshalb ist im Fuchskreis vom QRP-Shop eine galvanische Trennung zwischen Antenne und Masse.

Hallo Thomas,Die Erde ist kaum beteiligt. Die Unabhängigkeit von der Erde ist ja gerade der Vorteil dieser Antenne.
Ähmm... im Threadtitel steht allerdings was anderes.Es geht in diesem Fall um 1 Band und nicht um Multiband.
Ab Beitrag 29 wird es erst "einbandig"...
und warum sollte eine Hühnerleiter strahlen, die auf einer Länge von L1/4 hochtransformiert und einbeinig an den eingespeisteten Dipol angeschlossen ist?
Hallo John,Ich habe den Befund von PA0EJH im Hollaendischen Forum gefunden.
Er hat 2 Systeme Rücken an Rücken gemessen und fand eine Daempfung zwischen 3 und 28 mHz von 1.6 dB , also 0.8 dB pro System.
Auf 29 mHz steigt der Verlust durch den Kondensator am Eingang auf 1,1 dB pro System.
73 John
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